Buchempfehlungen Theologie
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 Das Erzbistum Salzburg in seiner Geschichte

Von den Anfängen bis ins zwanzigste Jahrhundert
5 Hefte mit zahlreichen farbigen Abbildungen

pro Heft 5,00 EUR
Komplett 20,00 EUR

Heft 1 Frühe Zeit, Severin, Rupert und Vigil
Heft 2 Mittelalter (Missionszentrum und Kulturträger)
Heft 3 Reformation und Katholische Reform
Heft 4 Das neunzehnte und zwanzigste Jahrhundert
Heft 5 Die Heiligen und Seligen der Kirche in Salzburg

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 John Oommen Madathil, Kosmas der Indienfahrer
213 Seiten, EUR 9,90

Ein unbekannter alexandrinischer Mönch des 6.Jahrhunderts, der in seinem Vorleben als Kaufmann bis nach Indien gekommen war, ist der Verfasser eines epochemachenden Werkes über den Aufbau des Kosmos. So erklärt sich auch sein fiktiver Name. Gestützt auf das buchstäbliche Verständnis der Hl Schrift verwirft der die Kugelgestalt der Erde. In den kirchlichen Parteiungen über das Verhältnis zwischen Gottheit und Menschheit Christi erweist er sich trotz seiner Neigung zur antiochenischen Exegese als loyaler Vertreter der reichskirchlichen Rechtgläubigkeit.
Von seiner theologischen Einstellung fällt möglicherweise auch ein Licht auf seinen Lehrer, den persischen Katholikos Aba, und die persische und indische Kirche seiner Zeit.

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 Komm, sei mein Licht
von Teresa, Mutter;
Gebunden
Die geheimen Aufzeichnungen der Heiligen von Kalkutta. Hrsg. u. komment. v. Brian Kolodiejchuk 443 S. 22 cm 655g , in deutscher Sprache.
2007 Pattloch
ISBN 3-629-02197-2
ISBN 978-3-629-02197-7

20,60 EUR








Zum 10. Todestag von Mutter Teresa gibt es eine Weltsensation: Umfangreiche, private Aufzeichnungen, die Mutter Teresa immer vernichtet wissen wollte, werden veröffentlicht! Der Orden selbst geht mit den geheimnisvollen Schriften, die einen abgründigen inneren Kampf um den Glauben an Gott offenbaren, vor die Weltöffentlichkeit.


Seit Jahren gibt es Gerüchte, bei Mutter Teresa gebe es eine dunkle Seite. Nun ist es klar: Die Gerüchte stimmen. Jahrelang hatte die Frau, die schon zu Lebzeiten wider Willen zur Heiligen stilisiert wurde, Zweifel daran, ob es Gott überhaupt gibt. Erschüttert liest man Sätze wie \"Der Platz Gottes in meiner Seele ist leer. In mir ist kein Gott - oder: \"Er will mich nicht. Es gibt ihn gar nicht. Und auch das sagte Mutter Teresa: \"Sollte ich jemals eine Heilige werden - dann höchstens eine der Dunkelheit. Mein Schicksal ist es, den Himmel für immer zu verlieren, um ein Licht zu sein für alle, die im Dunkeln leben.
Herausgegeben und kommentiert von Brian Kolodiejchuk, einem der engsten Mitarbeiter von Mutter Teresa, wird das Leben der \"größten Frau des 20. Jahrhunderts\' neu aufgerollt und von innen her mit erschütternden Selbstzeugnissen beleuchtet. Aus einer unantastbaren Ikone wird ein realer Mensch aus Fleisch und Blut - ein Mensch, der Angst hat, von Zweifeln überschwemmt wird und trotzdem den Weg der Liebe geht.

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 P. Michael Eppenschwandtner OSB,
Gefälscht oder echt?

245 Seiten, gebunden

EUR 9,90

Die vier Bücher der „Dialoge über das Leben und die Wunder der italienischen Väter“ sind neben der Pastoralregel wohl das bekannteste Werk Gregors des Großen (ca. 540-604).
Jahrhunderte lang war die Echtheit der Dialoge, die bereits im Mittelalter in ganz Europa höchste Wertschätzung erfuhren, unumstritten. Mit dem Beginn der Neuzeit aber tauchen erste Zweifel auf. Besonders den Reformatoren schien das Werk wegen seiner vielen, zum Teil primitiven Wundergeschichten des großen Schrifttheologen Gregor unwürdig.
Da es sich beim zweiten Buch der Dialoge um die einzige und älteste Vita des heiligen Benedikt handelt, waren es vor allem die Benediktiner, die sich berufen glaubten, die Authentizität der Dialoge und damit die Vita ihres großen Ordensvaters als Werk des großen Mönchpapstes zu verteidigen. Francis Clark griff in seinem 1987 erschienenen, zweibändigen Werk „The Pseudo-Gregorian Dialogues“ die alte Kritik wieder auf und entlarvte die Dialoge als Werk eines mittelalterlichen Fälschers, der sie etwa 100 Jahre nach Gregor in Umlauf gebracht hat. Dies löste verständlicher Weise eine beträchtliche Kontroverse in der Fachwelt aus.
Die vorliegende Arbeit will sich kritisch mir Francis Clark und den verschiedenen Reaktionen auseinandersetzen. Viele Argumente Clarks halten dabei einer genauen Untersuchung nicht stand.
Müssen wir uns am Ende doch damit abfinden, dass der mystische Schrifterklärer, Lehrer des geistlichen Lebens, erfolgreiche Wirtschaftsmann, umsichtige Missionspapst, und der Verfasser der Dialoge ein und dieselbe Person sind?

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 Alja Payer, Kaiserinnen machen Kirchengeschichte
161 Seiten, EUR 9,90

Sieben Lebensbilder, die zunächst als Einzelbeiträge in der Zeitschrift „Der christliche Osten“ erschienen, beleuchten die Lebensschicksale großer Frauen der Kirche im Übergang von der Antike zum Mittealter und zeigen, wie diese Lebensschicksale mit der hohen Politik verflochten sind.
Der Bogen reicht von Kaiserin Helena (+328) bis Kaiserin Theophanu (+991), der byzantinischen Prinzessin auf dem deutschen Kaiserthron, umfasst also jene Epoche der Kirchengeschichte, da Ost und West vielfach je eigene Wege gingen, aber noch immer in der einen Kirche Christi zusammenstanden. Es waren Frauen, die sich in besonderer Weise in der
Kirchenpolitik exponierten und die zentralen Fragen des christlichen Glaubens die Weichen stellten: Kaiserin Pulcheria und Kaiserin Eudokia im Ringen um das christologische Dogma, Kaiserin Eirene und Kaiserin Theodora II. im Streit um die Verehrung der heiligen Bilder.

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  Maximilan Krausgruber, Die Regel des Eugippius
318 Seiten EUR 9,90

Zwei Motive fordern zur Beschäftigung mit der Mönchsregel des Eugippius heraus. Zum einen besteht in der Person des Eugippius, des Schülers und Biographen des hl. Severin, zumindest eine vage Verbindung zu den frühesten Formen des Mönchtums in Österreich. Zum anderen stellt die Regula Eugippii so etwas wie eine ältere Schwester der Regula Benedicti dar- beruht sie doch auf den denselben Quellen, mit denen sie allerdings bei weitem nicht so selbstständig umgeht.
Der Verfasser weis durch den Vergleich mit den Quellen nach, dass das Werk des Eugippius dennoch keine Exzerptensammlung, sondern eine sehr eigenständige Regel sein will. Zu diesem Zweck werden folgende Fragen behandelt:
- Welche älteren Texte hat Eugippius herangezogen?
- Was hat es aus den einzelnen Quellen übernommen?
- Welche Teile seiner Quellen hat er weggelassen?
- Wie hat er die übernommenen Texte verändert?
- Welche inhaltlichen Absichten haben ihn dabei geleitet?
Aus der Gegenüberstellung mit der Benediktusregel tritt das eigene Profil der Eugippiusregel mit aller Deutlichkeit hervor.
Eine sorgfältige Übersetzung zum lateinischen Text und ein konziser Kommentar machen die RegulaEugipii erstmals einem allgemeinen Interessentenkreis zugänglich.

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 Franz Winter, Bardesanes von Edessa über Indien
173 Seiten, EUR 9,90

Berdesanes von Edessa, eine der bedeutendsten Gestalten der frühen syrischen Theologiegeschichte, traf um 218 n.Chr. mit einer indischen Gesandtschaft auf deren Durchreise nach Rom zusammen. Frucht dieser Begegnung war ein Buch über Indien, aus dem zwei umfangreiche Auszüge erhalten sind.
In ihnen finden sich u.a. Beschreibungen einer androgynen Göttestatue, eines Ordals, und Details über die indische Gesellschaftsordnung und das Leben in einer (buddhistischen?) Klostergemeinschaft. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden diese Texte übersetzt und sowohl sprachlich als auch kulturhistorisch kommentiert. Geleitet ist die Untersuchung dabei von einer grundlegenden Frage: Wie hat ein Intellektueller und Theologe, der im 2./3. Jh nach Chr. In Syrien lebte, ein fremdes Land, über das ihm Berichte vorlagen, gesehen und beschrieben? Wie geht er mit den Nachrichten um? Versucht er sie zu interpretieren, zu kommentieren, in sein eigenes Weltbild zu integrieren? Und wenn ja, wie sieht dieser Übersetzungsprozess aus?

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 Franz Jägerstätter, Der gesamte Briefwechsel mit Franziska
Gebunden
Aufzeichnungen 1941-1943. Mit e. Geleitw. v. Manfred Scheuer. Hrsg. v. Erna Putz 319 S. m. zahlr. Fotos 22 cm 757g , in deutscher Sprache.
2007 Styria
ISBN 3-222-13232-1
ISBN 978-3-222-13232

24.90 EUR







Franz Jägerstätter ein oberösterreichischer Bauer und Mesner, verweigert 1943 den Dienst als Soldat in der Deutschen Wehrmacht. Am 2. März 1943 spricht er die Verweigerung aus, ist bis Anfang Mai in Linz inhaftiert und wird anschließend nach Berlin-Tegel überstellt. Vom Reichkriegsgericht wird er am 6. Juli 1943 wegen Wehrkraftzersetzung zum Tod verurteilt und am 9. August in Brandenburg/Havel enthauptet. Von manchen als verantwortungsloser Spinner abgetan, wurde Franz Jägerstätter für seine mutige Gewissensentscheidung und sein konsequentes Handeln als Christ von Papst Benedikt XVI. seliggesprochen; mehr denn je steht deshalb seine Person im Mittelpunkt der Diskussion um die Möglichkeiten des Widerstands gegen staatlich-totalitäre Gewalt. Das vorliegende Buch versammelt neben seinen Aufzeichnungen aus dem Gefängnis erstmals den kompletten Briefwechsel mit Gattin Franziska und gibt so einen bewegenden Einblick in die innere Entwicklung Franz Jägerstätters, der aus der Kraft seines Glaubens unerschütterlich z
u seiner Entscheidung stand und dafür sein Leben gab.

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